Mittwoch, 21. Februar 2018

Insane memories of a dream broker


BS 195
„Anständige Menschen zeigen oft ein bisschen Feigheit, eine kleine Schwäche. Nur Schurken sind vom Erfolg überzeugt. Und deswegen haben sie Erfolg.“ (Charles Baudelaire)
Wir haben es mal wieder geschafft. Niemand hilft so vielen Flüchtlingen wie dieses Land. Aber wir finden es Scheiße, nörgeln rum und hassen uns für unsere Großzügigkeit und unsere Gastfreundschaft.
Egal was du machst: Es gibt immer sieben Milliarden Fremde um dich herum. Und es werden täglich mehr.
In der Psychologie gibt es den Begriff der Zwangsstörung. Dazu gehören auch verbale Zwänge. Man muss ständig dieselben Worte oder Sätze wiederholen. Entweder führt Politik zu dieser Zwangsstörung oder Gestörte gehen gezielt in die Politik.
Es gibt nur zwei Aggregatzustände der öffentlichen Meinung: totale Hysterie oder Gleichgültigkeit. Entweder droht der Weltuntergang tatsächlich oder wir leugnen ihn hartnäckig. Dazwischen ist nichts. Kleine und mittelgroße Probleme fallen unter den Tisch. Sie sind nicht schwarz oder weiß genug.
Zahl des Monats: 478.256. So oft kommt das Wort „Baby“ in der Popmusik vor. Nebenbemerkung: Arithmomanie ist heilbar.
Merkel, die mächtigste Frau der Welt. Erste CDU-Chefin, erste Kanzlerin. Seit 2000 bzw. seit 2005. In ihrer Position hätte sie den Frauen endlich die Tür öffnen können. Quasi die Speerspitze der Frauenbewegung. Was hat sie bis heute erreicht? Mehr als Rita Süssmuth? Wirklich?
Im Traum erwache ich in meinem Zimmer. Es ist noch tiefe Nacht, das Fenster steht offen. Ich mache Licht an und sehe, dass der Raum voller merkwürdiger Insekten ist. Schmetterlinge und Libellen mit farbenprächtigen Flügeln und langen gebogenen Flügeln. Komplexe Gebilde, teils durchsichtig, filigran wie Diademe. So etwas habe ich noch nie gesehen. Ich hole meinen Fotoapparat und mache Bilder von ihnen. Sie wechseln innerhalb eines Augenblicks Farben und Formen. Ich kann gar nicht aufhören zu fotografieren. Wenig später erwache ich wirklich, es ist Tag.
Nietzsche schrieb vom Übermenschen, die Amerikaner gaben uns Superman.
Früher herrschte auf meinem Berliner Schreibtisch das totale Chaos. Er ist zwei Meter lang und einen Meter breit, ein Durcheinander von Texten, ausgerissenen Zeitungsartikeln, Fundstücken der Alltagsprosa wie Bierdeckel oder Flugblätter, Zeugs, Aschenbecher und Krempel. Aber dieses Chaos gab mir Hoffnung. Irgendwo hast du immer ein Feuerzeug gefunden, wenn du dringend eins gesucht hast. Einmal habe ich sogar auf der Suche nach Dope den Tisch durchwühlt – und habe tatsächlich ein Piece gefunden. Gar nicht mal so klein. Ein Gramm etwa. Ein leerer und aufgeräumter Schreibtisch lässt dir keine Chance. Nichts ist deprimierender als die Ordnung.
In den ersten Herbsttagen haben wir einen neuen Bundestag gewählt. In ein paar Wochen ist Frühlingsanfang und die über 700 Abgeordneten machen nicht das, wofür sie bezahlt werden. Sie produzieren keine Gesetze, der Gesetzgebungsapparat arbeitet nicht. Wäre es eine Brauerei oder eine Bäckerei, die ein halbes Jahr kein Bier oder kein Brot herstellt, wäre der Betrieb längst pleite. Wir leisten uns Politiker, die nicht arbeiten. Wäre der Bundestag eine Fabrik, würde das ganze Land über diesen Skandal sprechen. Offenbar hat die Kundschaft keinen Bedarf an neuen Gesetzen. Politikverdrossenheit der einen und Amtsmüdigkeit der anderen wird konsequent zu Ende gedacht.
Quincy Jones - Ai No Corrida. https://www.youtube.com/watch?v=fXmmWBzS-_o

Dienstag, 20. Februar 2018

Der lächelnde Buddha

„Es wird immer Fabriken geben, um zu verbergen, dass die Arbeit tot ist.“ (Jean Baudrillard: Der symbolische Tausch und der Tod)
Wer im Mittelalter durch eine Stadt ging, konnte noch sehen, wie die Dinge entstehen. In der Werkstatt des Tischlers entstanden neue Möbel, der Schneider nähte neue Kleider und der Schmied hieb mit seinem Hammer auf glühendes Metall. Du bist durch die Gassen geschlendert und hast gesehen, wie aus menschlicher Arbeit etwas wurde, was vorher noch nicht dagewesen ist.
Heute sehen wir Maschinen, die von selbst funktionieren. Leere Fabriken, in deren Schlund Rohstoffe kommen und aus deren After Konsumgüter herausgepresst werden. Es wirkt wie ein Zauberkunststück, aber der Zauberer hat die Bühne verlassen. In der Politik ist die Depersonalisierung der Macht in der Bürokratie das Pendant dieser Entwicklung.
In jedem Möbelstück von Ikea, in diesem erbärmlichen Plunder aus drittklassigem Material, das wir selbst zusammengeschraubt haben, steckt mehr Wärme als in der kalten Logik ganzer Industriezweige. Wir strecken stolz den Inbusschlüssel in den Himmel empor wie die Affen in Kubricks „2001“ ihr erstes Werkzeug.
Das Leichengift der Entfremdung sickert in unsere Seelen. Trotzig stählen viele Menschen ihren Körper, als würde die Feldarbeit auf sie warten. Sie sind schlank und fit, obwohl sie ihre Muskeln gar nicht mehr brauchen. Sie rennen Kilometer um Kilometer, ohne ein Ziel zu haben. Sie stemmen Hanteln, während die Geschirrspülmaschine läuft.
Lustlos halten wir uns mit irgendeiner Tätigkeit am Leben, deren Sinn sich nicht mehr erkennen lässt. Dort, wo die Arbeit sinnvoll ist, wird sie absurd schlecht bezahlt. Krankenschwestern und Kindergärtnerinnen, Maurer und Müllmänner sind am unteren Ende der Lohnskala. Am oberen Ende sitzen Menschen in gepolsterten Ledersesseln und spielen Schicksal für den Rest der Welt.
Die totalitär gewordene Vernunft, die in allem nur ein Instrument, ein Mittel zum Zweck, eine Profitchance sieht, kann man nicht bekämpfen. Man kann sich ihr nur verweigern. Unser Wissen löst keine Probleme, so dämmert uns allmählich, es ist die Ursache aller Probleme. Jedes Interesse an Erkenntnis, aus der man keine neue App oder eine neue Wurstsorte machen kann, ist nutzlos. Über Dichter und Maler wird bestenfalls gelacht, eigentlich verachtet man sie. Es sei denn, sie sind Millionäre.
Wir sind längst in einem Wirbelsturm gefangen, den wir nicht mehr aufhalten können. Wir spüren die Kälte und das Leiden, wenn wir einen Augenblick die Nachrichten aus der Welt um uns einschalten oder anklicken. Wir spüren gleichzeitig aber auch, dass unsere Kritik an den Verhältnissen nur eine Form der Selbstberuhigung ist. Sie tröstet uns zwar kurzzeitig, aber die Dosis muss von Tag zu Tag erhöht werden. Emotionen wie Wut und Hass, Mitleid und Verzweiflung nehmen den Platz der notwendigen Kritik ein, die von den Philosophen vergangener Zeitalter noch formuliert wurde.
Wir nehmen die Verhältnisse einfach hin, an denen wir berechtigte Zweifel haben. Wir tun bei vollem Bewusstsein das Falsche. Was können wir tun, wenn wir nichts mehr verändern können? Selbst Adorno kannte nur den Trotz der Verweigerung dieses „falschen Lebens“ und die Flucht in die Kunst. In der Musik oder der Literatur können wir uns für wenige glückliche Augenblicke in eine andere Welt retten.
Unser Maschinenwissen tröstet uns nicht und Buddhas Worte geben uns kein neues Smartphone. Beides können wir nicht gleichzeitig leben – der Glaube, es zu können, ist die Lebenslüge der Wohlstandsbürger. Wir können der Kälte und der Härte dieses Zeitalters nur etwas entgegenstellen, wenn wir selbst nicht kalt und hart werden, wenn wir es verhindern, bloß abgehärtet zu sein und zynisch unser Leiden zu ignorieren.
Coleman Hawkins - Soul Blues. https://www.youtube.com/watch?v=LnErpwdA2kY

Gustave Courbet: Der Verzweifelte.

Dienstag


„Dienstag war für ihn der sinnloseste Wochentag überhaupt. Dienstags hörte der Rückblick aufs Wochenende auf, und noch nicht einmal die Hälfte der Arbeitswoche war überstanden.“ (Ludwig Fels: Ein Unding der Liebe)

Das ist das klassische Internet-Sandwich: Schwachsinn - pseudointellektuelles Geschwurbel - Schwachsinn.

Montag, 19. Februar 2018

Warum die Blogger verloren haben

Das Zeitalter Gutenbergs neigt sich dem Ende entgegen. Ich sage das als Rheinhesse nicht gerne, denn der Buchdruck ist das einzige wertvolle Geschenk, das wir der Welt jemals gemacht haben.
Heute kämpft die Schrift gegen das Bild. Das Buch und der Text gegen das Fernsehen und das Internet. Das Abstrakte gegen das Konkrete. Das Argument gegen die Emotion. Der Tiefgang gegen die Oberfläche. Schwarz-Weiß gegen Farborgien.
Der Blogger ist eine historische Figur aus der Frühphase des Netzes. Er wird gerade abgelöst durch den Instagramer und den YouTuber. Die meisten Leute schreiben sich per WhatsApp nur noch verstümmelte Kurzbotschaften mit Emojis. Nach dem Brief stirbt die Mail. Bilder reichen uns, vorzugsweise Selfies oder Fotografien unserer Mahlzeiten und Haustiere.
Und so geht das Blogsterben weiter. Der letzte Blogger schreibt einen Rant darüber.

Ich küsse deine Wunden

„Zorn. Furcht. Aggressivität. Die dunklen Seiten der Macht sind sie. Besitz ergreifen sie leicht von dir.“ (Yoda)
Was ist der Kern der #MeToo-Debatte? Es geht doch nicht um Harvey Weinstein oder Dieter Wedel. Es geht um Angst. Konkret: um Angst vor Gewalt. Deswegen ist bisher auch kein Debattenbeitrag geschrieben worden, der frei von Emotionen gewesen wäre. Wir können über Angst nicht objektiv sprechen, weil Angst und gerade die Angst vor Gewalt ein Gefühl ist.
Kennen Sie die Situation, wenn jemand über einen Zahnarztbesuch spricht? Alle Zuhörer lecken sich nervös über die Zähne und spielen mit der Zungenspitze in den Zahnzwischenräumen. Gespräche über Angst lassen uns nicht kalt. Die #MeToo-Debatte wird über einen speziellen Aspekt von Angst geführt: die Angst der Frauen vor Vergewaltigung und vor sexueller Belästigung.
Ich finde es großartig, dass diese Debatte so lange und so ernsthaft geführt wird. Sie ist mit der Hoffnung verbunden, dass es in Zukunft weniger Gewaltverbrechen geben möge. Diese Hoffnung teile ich nicht, da die Diskussion nicht in allen Teilen der Gesellschaft und nicht in allen Gesellschaften der Welt geführt wird. Es sind auch nicht alle der gleichen Meinung. Machen wir uns nichts vor: die Zahl der ZEIT- oder taz-Leser ist sehr begrenzt. Machos und Kriminelle waren noch nie Teil einer diskursiven Auseinandersetzung mit gesellschaftspolitischen Themen.
Vielleicht kommen wir eines Tages an den Punkt, an dem wir unsere Perspektive erweitern. Gewalt hat nicht nur mit Sex zu tun. Gewalt hat häufig mit Eigentum zu tun. Frauen haben nicht nur Angst, Opfer einer Vergewaltigung zu werden, sondern auch, Opfer eines Raubüberfalls zu werden. Diese Angst teilen sie übrigens mit den Männern. Wir haben nachts in dunklen Gassen ebenso viel Angst wie Frauen. Auch wenn wir nicht den Mut haben, darüber zu sprechen. Wir fühlen uns an Bahnhöfen, wo Gruppen fremder Menschen herumlungern – Fußballfans, Polizisten oder Asylbewerber, völlig wurscht -, ebenso unwohl wie Frauen.
Das Thema ist also Gewalt ganz allgemein. Und unsere Angst. Darüber nüchtern und kühl zu diskutieren fällt schwer. Nehmen wir zum allerletzten Mal einen konkreten Fall, der gerade aktuell ist. Weibliche Studierende an der Alice-Salomon-Hochschule in Berlin empfinden die nahegelegene U-Bahnstation und den Platz vor der Hochschule als Angstraum. Was machen sie? Ein spanisches Gedicht, in dem das Wort Frau vorkommt, wird übermalt. Verbessert es ihre Situation? Nein. Das Gedicht kann ihnen keine Gewalt antun, die Männer in der U-Bahnstation und auf dem Platz schon.
Ich habe etliche Jahre an einem Stadtforschungsinstitut gearbeitet. Ich war drei Jahre Kiezschreiber in einem „sozialen Brennpunkt“, weil der Berliner Senat geglaubt hat, es gehöre zur sozialen Stadtentwicklung, wenn man einen Suhrkamp-Autor mit Urbanistik-Hintergrund in den Hartz IV- und Migrantendschungel namens Wedding schickt. Wie würde es aussehen, wenn wir die #MeToo-Debatte an diesem konkreten Punkt von der Empörung, von der hochemotionalen Debatte über Zensur und fehlende männliche Sensibilität auf die Ebene der Stadtentwicklung brächten?
Dann würden wir über Maßnahmen sprechen, aus einem Angstraum einen Ort zu machen, wo sich alle – Frauen und Männer – wieder sicher fühlen können. Ich habe auf einer Tagung mal eine Frau kennengelernt, die zehn Jahre über Frauenangst in Parkhäusern promoviert hat. Ihre Forschung hat einen Beitrag geleistet, Frauen zu helfen. In Parkhäusern wurden Frauenparkplätze eingerichtet, die so nah wie möglich an den Aufzügen und Treppenhäusern liegen. Ein Detail, sicher. Aber es hilft den Frauen.
Wie macht man die U-Bahnstation an der Alice-Salomon-Hochschule sicherer? Beispielsweise durch verstärkte Präsenz von Sicherheitskräften, auch wenn der linke Wutbürger jetzt aufheulen mag. Warum gehen nicht zwei Polizistinnen regelmäßig dort Streife? Polizeipräsenz schreckt potentielle Straftäter erfahrungsgemäß ab. Frauen schützen Frauen. Das Thema Sicherheit wird in der Stadtentwicklung seit Jahrzehnten diskutiert. Wir müssen also nicht bei Adam und Eva anfangen. Es wäre doch ein Fortschritt, wenn wir die Debatte so führen, dass wir zu Ergebnissen kommen, anstatt nur unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen.
Eine Hoffnung habe ich: Diese Debatte um den Schutz vor Gewalt werden die Frauen in die Hand nehmen. Sie werden nicht mehr warten. Sie nehmen die Energie, die bisher in die Empörung geflossen ist, und verwandeln sie in konkrete Maßnahmen. Es wurde genug geredet, jetzt sollten Taten folgen. So werden aus Opfern Täter im besten Sinne des Wortes.

P.S.: Jetzt muss ich doch noch mal polemisch werden. Wissen Sie, was der Multimillionär Weinstein in diesem Augenblick gerade macht? Er sitzt in seiner Hollywood-Villa und lässt sich von einer Vierzehnjährigen den Schwanz lutschen. Warum? Weil er es kann. Weil er nicht im Gefängnis sitzt, wo sein kleiner fetter Arsch längst die große Sensation wäre. Weil Frauen eben immer nur reden, aber so eine Drecksau wie Weinstein nicht aus dem Verkehr ziehen wollen.
Falco – Jeanny. https://www.youtube.com/watch?v=yQg3KM8O8T0

Sonntag, 18. Februar 2018

Sex fängt im Kopf an

Ich tanze mit einer Professorin in der Küche, während die Nudeln kochen.
Was mich an einer Frau wirklich scharf macht, ist ihre Intelligenz.
Während ich travoltamäßig mein Cord-Sakko mit den ledernen Ärmelschonern über dem Kopf herumwirbele und es schließlich loslasse, sage ich zu ihr:
"Baby, ich will, dass du mir heute Nacht aus deinen Büchern vorliest."
Und sie sagt: "Ich will ein Gedicht von dir."

Frauen stehen einfach auf riesige Gehirne.

Der Sinn des Universums und alles andere


Blogstuff 194
„Wenn unser Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen könnten.“ (Jostein Gaarder: Sofies Welt)
Wieso äußert Schröder, der porentiefreine Sozialdemagoge, der doch sonst gerne alles mit herablassender Gleichgültigkeit kommentiert und wohlfeile Ratschläge gibt, wo keine verlangt wurden, sich nicht zum Niedergang seiner Partei, den er schließlich höchstselbst ausgelöst hat?
Das Thema Katastrophenschutz wurde bisher in diesem Blog sehr stiefmütterlich behandelt. Doch jetzt ergreift Bonetti Empty Promises Unlimited endlich Maßnahmen. Über der Villa Bonetti wird eine Stahlkuppel errichtet, die den weltbekannten Großschriftsteller vor Meteoriten, Atombomben und Monstern schützen soll. Außerdem wird jeder Internet-Nutzer im Katastrophenfall ungefragt einen täglichen Newsletter mit wertvollen Tipps und Rezepten bekommen. Sie werden lernen, wie man aus Buchseiten, Leim und Spucke Knödel macht oder aus Kacheln, Urin und Grind „Ganz arme Ritter“.
Das neueste Gerücht aus Berlin: Sollten die SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag zustimmen, wird die GroKo zunächst acht Wochen lang an Affen getestet.
(Als ich diesen Gag auf Facebook gebracht habe, schrieb eine Sprachgouvernante aus einem Berliner Sozialprojekt: „Warum keine Äffinnen?“ Merke: Es werden jetzt auch Tiere gegendert. Auf meine Rückfrage, wie die korrekte Transgenderform von Affe sei, bekam ich leider keine Antwort)
Sorgen macht mir, dass die SPD das Finanzministerium übernehmen soll. Jeder weiß, dass die Sozialdemokratie die Vorstufe zur Privatinsolvenz ist.
Hätten Sie’s gewusst? Die Olympischen Winterspiele 2022 finden in Katar statt. Da wird mit der Schneekanone in die Wüste reingeballert, was das Zeug hält. Überdachte und vollklimatisierte Stadien werden ja ohnehin gerade für die Fußball-WM im gleichen Jahr gebaut. Ich finde das gut. Vormittags Skilanglauf, nachmittags Beach-Party.
Werbung: Sie möchten Ihr Blog endlich auf ein professionelles Niveau anheben? BCC hilft Ihnen dabei. Schnell. Kostengünstig. Bonetti Content Consulting. Marktführer in der Beratung für User seit 1962.
Das moderne Leben nimmt allem seinen Zauber. Aus Sünden werden Straftaten, aus Hoffnungen Koalitionsverträge.
Was wurde eigentlich aus Ost- und Westkorea?
Im ICE. Ich: „Entschuldigung. Den Platz am Fenster habe ich reserviert.“ Mann: „Können Sie sich auch auf den Gangplatz setzen?“ Ich: „Nein, mein Therapeut hat mir empfohlen, während der Fahrt aus dem Fenster zu schauen, damit ich meine Aggressionsschübe besser unter Kontrolle bekomme.“
Bonetti Heay Industries & More steigt jetzt in die Self-Cooking-Szene ein. Das erste Produkt ist eine extra-scharfe Chilisoße, die unter dem Namen „Rosettenbrand“ vermarktet wird.
Wir trauern um den indonesischen Biathleten, der während eines Wettbewerbs der Olympischen Spiele erschossen wurde. Wir werden dich nicht vergessen, Luluk Hariyanto.
Ich kenne schon den Hashtag zum SPD-Bundestagswahlkampf 2021, wenn Nahles gegen Merkel antritt: #Frauentausch.
Coleman Hawkins – Smoke Gets in Your Eyes. https://www.youtube.com/watch?v=WTTDuSevbEc