Montag, 29. August 2016

Notstand – die letzte linke Utopie

Wenn wir die Sache mal zu Ende denken, kann uns doch nichts Besseres passieren als ein Notstand. Ein richtiger Notstand, die Versorgung mit Energie, Wasser und Nahrungsmittel bricht zusammen. Keiner kommt mehr zur Arbeit. Die Medien fallen komplett aus. Seien wir froh um jedes privatisierte Wasserwerk, das marode wird, weil die profitgeilen Neubesitzer keinen Cent in die Erhaltung investieren.
Was passiert, wenn das filigrane Netzwerk der Versorgung zusammenbricht? Die Armen haben nix. Sie werden verhungern. Nein, ganz im Gegenteil. Ihre große Zeit ist endlich gekommen. Sie werden um ihr Überleben kämpfen. Wenn irgendetwas den Sturm auf die Paläste auslösen wird, dann ist es ein Notstand. "Not kennt kein Gebot" wissen die kleinen Leute seit tausenden von Jahren.
Dann wird das durchtrainierte (vormals fette) Bonzenschwein aus seinem SUV gezogen, dann wird nicht mehr gebettelt, dann wird geplündert. Die leeren Supermärkte werden brennen (gut, sie werden nicht ganz leer sein, der Ständer mit dem Manager-Magazin und das Regal mit dem alkoholfreien Bier bleiben unangetastet), die Villen, die Polizeistationen, die Sportwagen.
Wir können uns nur wünschen, dass die Ordnung zusammenbricht. Es ist die letzte Chance, die wir haben. Dann sind alle Bankkonten auf null, denn Geld spielt keine Rolle mehr. Die angehäuften Millionen und Milliarden der Reichen lösen sich in blauen Dunst auf. Deswegen wird auch keine Security mehr auf diese Leute aufpassen, die Bodyguards müssen sich um ihre Familien und sich selbst kümmern.
In Merkels Führerbunker brennt die Notbeleuchtung, aber niemand hört mehr, was die lobotomierten Volksvertreter noch zu sagen haben. Das Leben findet wieder auf der Straße statt. Du weißt genau, wem du trauen kannst und wem nicht. Leuten aus den Medien oder von der Polizei kannst du nicht trauen, aber deinen Freunden, deinen Nachbarn und deiner Familie. Und dazu brauchen wir noch nicht mal eine linke Theorieverschwörung.
See You at the barricades …
David Bowie – Ashes To Ashes. https://www.youtube.com/watch?v=CMThz7eQ6K0

Quelle? Einfach mal bei Google „Internet“ eingeben.

Sonntag, 28. August 2016

Dialektischer Materialismus und subjektive Relevanz in der Postmoderne

Sie wissen doch überhaupt nicht, was diese Überschrift bedeuten soll, oder?!

Blogstuff 64
„The medium is massage“ (Marshall McBonetti, der große Navigator von Bonetti Media Unlimited)
Die Frau im gepunkteten Kleid. Ich muss an REWE denken. „Sammeln Sie Punkte?“ Ich traue mich nicht, ihr diese Frage zu stellen. Eine echte Übung in Selbstdisziplin.
Das Problem des Berliner Politikbetriebs ist, dass der lokale Nachwuchs in die Bundespolitik geht und nicht in die Landespolitik. Neuestes Beispiel: Der Ortsverband Moabit der Berliner Jusos fordert ein „Gesetz gegen die Schwerkraft“, um sozialen Abstieg zu verhindern.
Ich sehe „Big Bang Theory“ am Nachmittag und schlafe mal wieder praktisch sofort ein. Ich träume, ich säße auf eine Wiese und würde „Family Guy“ sehen. Die Sonne scheint und rechts neben mir fließt ein Bach. Ich halte die Hand ins klare Wasser und finde es toll, mitten in der Natur meine Lieblingsserie zu sehen. Ich schlafe ein und wache erst wieder auf, als der Abspann läuft. Ich ärgere mich und wache auch im wirklichen Leben auf. Der Abspann von BBT läuft – mal wieder. Und ich muss nicht auf die Toilette, obwohl ich von Wasser geträumt habe!
Familienministerin Manuela Schwesig hat ein ehrgeiziges Ziel: Bis zum Ende des Jahrzehnts soll die erste Frau auf den Mond gebracht werden.
Kennen Sie das Geheimnis von Andy Bonettis unerschöpflicher Kreativität? „The Content Machine“, wie ihn die Weltpresse (u.a. die heutige Morgenausgabe des Bad Nauheimer Abendblatts) gerne nennt, legt sich frisch gebackenes, knuspriges Brot auf den Schreibtisch, dessen Duft ihn zu literarischen Höchstleistungen inspiriert. Schiller und seine faulenden Äpfel in der Schreibtischschublade? Vergessen Sie es. Greifen Sie zu leckeren Backwaren!
Wie viele Menschen erfüllen sich den alten Kindheitstraum und rennen den ganzen Tag in einer Schlafanzughose durch ihre Wohnung? Und dann nennen sie das Ding auch noch „Jogging“-Hose.
Gespräch bei Lachs und Weißwein über nervtötende Opener wie die unsinnige Frage „Wie geht’s?“ und die besten Antworten. Ruhrgebiet: „Muss“ oder „Muss ja“. Remscheid: „Beschissen“. Rheinhessen: „Schleschde Leud geht’s immä guud.“ Schön sind auch die Antworten „Weiß nicht, gestern ging’s noch“ oder – in aggressivem Tonfall vorgetragen – „Das geht dich doch ’n Scheißdreck an!“
Andy Bonetti ist ein sehr einflussreicher Mann in Bad Nauheim. Ihm gehören der Nord- und der Südbahnhof, das Wasserwerk, die Goethe- und die Theaterstraße – und natürlich auch die Schlossallee.
O, diese Armbanduhr. Meine herrliche Uhr, die ich so liebe und schätze. Ich schätze sie auf hundert Euro, wäre aber auch bereit, sie für fünfzig Euro in bar zu verkaufen.
„Bad Nauheim, dunkel lockende Welt“ von Johnny Malta wurde in Rüdesheim am Rhein mit dem Goldenen Korkenzieher 2016 ausgezeichnet.
Das quengelnde Baby hörte sich an wie eine ungeölte Tür.
Ich trainiere derzeit Zen-Minigolf. Konzentriere dich, achte auf deine Atmung - und dann machst du das Hole-in-one mit verbundenen Augen ...
Das Gottesgnadentum unserer kindlichen Kaiserin Angela I.
Der Pflanzenfresser denkt sich: Ess ich das Grasbüschel noch oder nicht? Er legt sich neben dem Grasbüschel zur Ruhe und isst es eben zum Frühstück. Es kann ja nicht weglaufen. So entsteht kein Ehrgeiz. Und darum haben es die Kühe auch nicht bis zum Mond geschafft.
Die Liebe ist eine Falle. Am Ende brüten zwei Menschen über ihrer Steuererklärung oder der Hausfinanzierung.
Nagelstudios sind ein Phänomen der wachsenden sozialen Ungleichheit. Früher haben sich die Menschen ihre Nägel selbst geschnitten und lackiert. Heute schneidet die eine Hälfte der Menschheit der anderen Hälfte die Nägel.
Wie man aus Scheiße Geld macht: die Plasmatoilette. http://www.3sat.de/page/?source=/nano/umwelt/157827/index.html
Gilbert O’Sullivan – Get Down. https://www.youtube.com/watch?v=fdd7W-jP2GQ

Samstag, 27. August 2016

Das gottverdammt beste Zitat des Monats

„Am Ende wird es heißen: In diesem Jahrzehnt ging der Handel mit Illusionen von den alten Medien auf das Internet über.“ (Marylou Weatherhoney)

Lehrlingsmangel???

So, so, Ihr Arschkrampen im Management, Ihr findet kein Personal mehr. Hättet gerne mehr Köche und Verkäufer, oder? Euch fehlt auch Personal im Büro? Leute, die Deutsch in Wort und Schrift beherrschen? Leute, die wissen, wie man es schafft, pünktlich um neun Uhr im Büro zu sein? Lehrlingsmangel, mhm …? Wie wäre es mit Leuten über fünfzig, die demnächst noch zwanzig Berufsjahre vor sich haben. Scheiß auf die Lehrlinge, es gibt da draußen genug qualifizierte Leute. Aber Ihr geföhnten Susis wollt ja den perfekten Azubi im Supermankostüm. Nehmt doch mal die nette Dicke oder den sympathischen Kettenraucher aus dem Bereich „Gebraucht“! In diesem Land gibt es Millionen großartiger Menschen, die auf einen kläglichen Haufen von Witzblattfiguren treffen, die sich „Arbeitgeber“ nennen.

Das Haus der Zukunft

„Bin ich verantwortlich für den Geist des Zeitalters? Ich nehme die Zeit, wie sie ist, und behalte mir nur vor, im Stillen meine Beobachtungen zu machen.“ (Robert Walser: Jakob von Gunten)
Emma ist fünf Jahre alt und steht in ihrem neuen Zimmer. Sie schaut auf ihr Handy und sagt: „Vor dem Fenster ist Lars. Der darf zu mir reinkommen.“ Ich schaue aus dem Fenster und sehe tatsächlich Lars, der gerade sein Fahrrad abschließt. Lars ist Emmas großer Bruder. Ich bin immer noch verblüfft über die neue Technik.
Kurze Zeit später sitzen wir Erwachsenen im ersten Stock und beraten, wer von uns Zugang zu welchem Zimmer hat. Das Mehrfamilienhaus ist vor einigen Wochen fertiggestellt worden. In einigen Räumen fehlen noch die Möbel, aber wir können bald einziehen. Küchen, Bäder und die Hauselektronik sind eingebaut. Das Haus hat hohe und helle Zimmer mit großen Glasflächen und -türen, die im Erdgeschoss in den Garten und im ersten Stock auf die umlaufende Veranda führen.
Im Prinzip sollen alle Mitglieder der vier Familien Zugang zu allen Räumen haben. Im Prinzip. Aber Max ist Rechtsanwalt und möchte, dass sein Arbeitszimmer aus Sicherheitsgründen gesperrt bleibt. Er bewahrt vertrauliche Unterlagen auf und möchte bei der Arbeit auch nicht von den Kindern gestört werden, wenn ihn z.B. ein Mandant besucht. Wenn er in seinem Arbeitszimmer ist, kann man anklopfen und per Handy oder am PC öffnet er die Tür für den Besucher. Nachts sind die Türen zwischen den vier Wohnungen grundsätzlich geschlossen, die Außentüren sind ohnehin elektronisch gesperrt. Per Mausklick lassen sich die Türen von Badezimmern und Schlafzimmern jederzeit einzeln sperren, um die Privatsphäre zu gewährleisten.
Klingt eigentlich ganz einfach, ist aber doch ziemlich kompliziert, wie wir bei der Besprechung merken. Die Eltern von Thorsten und Steffi wohnen in der Nähe und kümmern sich gelegentlich um die Kinder. Sie erhalten die Zugangscodes zur Außentür ihrer Wohnung, aber sie haben keinen Zugang zu den anderen Wohnungen. Den Kindern wollen wir natürlich tagsüber erlauben, überall im Haus zusammen zu spielen. Sie dürfen in die anderen Wohnungen, die Großeltern aber nicht. Sie könnten im Zweifelsfall den Enkelkindern nicht folgen, denn sie würden einen Alarm auslösen, wenn sie ohne Zugangscode eine der anderen Wohnungen betreten. Die Hauselektronik registriert ihre Position automatisch über das GPS des Handys. Ohne Handy könnten sie aber den Enkelkindern durchs Haus folgen und damit die Vereinbarung umgehen.
Was dürfen welche Menschen zu welcher Uhrzeit in unserem Haus, was die Bewohner, was ihre Besucher? Wie vielen Menschen gewähren wir Zugang zu unserem Haus? Können die Kinder Besucher per Handy auf der Toilette einsperren? Wer ruft wen an, wenn eine Tür sich nicht öffnen lässt oder der Akku gerade leer ist, wenn man am Morgen aufsteht? Das Haus der Zukunft soll einfach sein, ist aber in Wirklichkeit eine Herausforderung. Am Ende meines Traums laufe ich alleine durch die leeren Zimmer des neuen Hauses und suche die anderen Menschen. Ich wache schweißgebadet auf. Kein Witz.
Fiction Factory - Feels Like Heaven. https://www.youtube.com/watch?v=bXfT-LVFPsk

Freitag, 26. August 2016

Offizielle Wahlempfehlung von Bonetti Media Concept & The Gang

An alle Berliner! Schaut auf diesen Blog!
Der Emir der Empfehlung, der King of klare Kante, der Zar der Zerstörung, der Attila der Analyse, der Fürst der Verdammten, der Herzog der Hermeneutik, der Wortführer der Wahlbeteiligten, der Schrecken aller Scheißpolitiker hat sich die Unterlagen zur Berliner Landtagswahl kommen lassen. Denn auch in Schweppenhausen wird über das Schicksal der gescheiterten Metropole an der Spree entschieden. Warum? Weil Andy Bonetti als studierter Politikfuzzi die Lizenz hat, an allen Wahlen teilzunehmen. Dieser Mann wird überall gebraucht.
Der ursprüngliche Plan war, ein großes Anarcho-A auf den Wahlzettel zu malen plus einen coolen Spruch, der die Wahlhelfer in Berlin echt aufrütteln und zum Nachdenken bringen sollte. Ungültige Stimme ist das neue Nicht-Wählen! Aber was sehen meine von der Politik enttäuschten Augen auf Platz 24 des Stimmzettels?
„Menschliche Welt – für das Wohl und Glücklich-Sein aller“
Mööönsch, denke ich, das ist doch haargenau die Partei, nach der ich Aldi Jahre gesucht habe. Ich clicke ihr Programm an. Sie fordern die Verbesserung der gesellschaftlichen Systeme, eine Wirtschaft, die nicht auf Profitmaximierung aus ist, Frieden, Umweltschutz und die Überwindung der globalen Armut. Meine Rede! Und bei dieser Partei kann man sogar ein „Freiwilliges Spirituelles Soziales Jahr“ machen. Wie geil ist das denn?
Die Methode ist auch klar: Yoga und Meditation. Erst mal ’ne solide Reinigung der Chakren, Erdogan. Damit dir klar wird, wie uncool Kriege sind. Ein bisschen Ayurveda-Öl ins Toupet einmassieren, Trump. Und du wirst sehen: Mexikaner sind auch Menschen. „Bei der Verwirklichung unserer Ziele nutzen wir die sozio-ökonomische Theorie PROUT (PROgressive Utilization Theorie) des indischen Philosophen Prabhat Ranjan Sarkar.“ Die nehme ich schon seit Jahren, auch bei hartnäckigen Flecken. „Das Ziel von PROUT ist das Wohlergehen und Glücklich-Sein aller. (…) Spiritualität bedeutet die Anerkennung von Bewusstsein und dessen Entfaltung. (…) Neohumanismus.“ Total abgefahren.
Liebe Berliner! Wenn wir alle die „Menschliche Welt“ wählen, dann wird die Welt menschlicher.

Ja, es ist wahr

-scheinlich wieder mal Zeit für eine neue Wundertüte:

Blogstuff 63
„Als er aber vernahm, dass ich ein wenig locker lebte, verwies er mir meine Lebensart mit solcher Heftigkeit, dass mir die Haare zu Berge standen und mir alle Glieder zu zittern anfingen. Als er aber so gewaltig auf mich loswetterte, leerten wir indessen einen Krug nach dem andern aus, bis wir endlich alle beide dermaßen bezecht waren, dass wir rücklings miteinander zu Boden fielen und von den herbeilaufenden Einwohnern halb tot nach Hause geschleppt wurden.“ (Ludwig Holberg: Niels Klims unterirdische Reise)
Erst Burka-Verbot. Dann Burkini-Verbot. Was wird aus Burkina Faso?
Am Strand von Büsum wurde ein Weihnachtsmann gesichtet. Total vermummt wie ein Taliban. Kommt jetzt das Nikolini-Verbot?
Aushilfsrapper Kay One hat ein Lied über Wladimir „Wanja“ Putin geschrieben. Zur Melodie von „Fuchs, du hast die Gans gestohlen“ singt er: „Wanja hat die Krim gestohlen, gib sie wieder her, gib sie wieder her. Sonst muss ich den Ami holen mit dem Schießgewe-he-her.“
„Der große RTL II-Promi-Nasenbohr-Abend“. Mit ehemaligen Kandidaten vergessener Sendungen und ihren unbekannten Lebensabschnittsgefährten.
Gourmet-Tipp: Die Weißwurst-Sashimi im Konfuzius-Stüberl in Amberg.
Seit zwei Jahren versuche ich jetzt, mein Kampfmeerschweinchen Bruce abzurichten. Aber Karate sieht mit seinen kurzen Beinen einfach Scheiße aus.
Der neue Longdrink von Wodka Bonettikov heißt „Holiday on ice“.
Ich hätte es ahnen können, ich hätte es wissen müssen. Aber ich musste natürlich die Tür mit dem großen roten Schild „Geheimgang“ öffnen und hindurchgehen.
Der Türsteher ist der Schließmuskel des Clubs.
Wenn es jemals einen literarischen Helden gegeben hat, der mir persönlich bis aufs Haar gleicht, dann ist es Ignaz Reilly, der adipöse Don Quichotte, der geniale Faulpelz, der promovierte Versager und wirre Literat aus „Ignaz oder Die Verschwörung der Idioten“ von John Kennedy Toole. Ich habe dieses Meisterwerk des absurden Romans gerade zum dritten Mal gelesen. Als ich es 1982 zum ersten Mal in der Hand hatte, konnte ich nicht ahnen, dass ich mich einmal in den hünenhaften Protagonisten dieser Erzählung verwandeln würde, dessen Bleistift sein „Schwert der Wahrheit“ ist. Toole hat nur diesen Roman geschrieben, der lange nach seinem Tod veröffentlicht wurde. 1969 beging er im Alter von 32 Jahren Selbstmord, seiner Mutter gelang es schließlich, einen Verleger von seinem vergilbten Manuskript zu überzeugen. Aber auch bei Georg Bleistein aus „Ein Unding der Liebe“ von Ludwig Fels aus dem Jahre 1981 habe ich Anleihen genommen, wie ich durch die erneute Lektüre erkannt habe. Fremder im Paradies, Stammgast in der Hölle.
Ein alter sowjetischer SF-Film, „Planet der Stürme“ von 1962 (großartige Schwüre der Kosmonauten gegenüber dem Sowjetvolk und der Partei!), hat die schwarzen Balken links und rechts. Die Amerikaner haben sie immer oben und unten. Typisch Kommunismus: immer alles anders machen wollen!
Ich glaube ja immer noch, dass man einen Flaschenöffner auf eine Reise zu fernen Planeten mitnehmen sollte. Vielleicht braucht man ihn ja doch, er wiegt nicht viel und hinterher ärgert man sich, weil man ihn nicht eingesteckt hat.
Der Name ist wichtig. Wir stellen uns anderen Menschen zunächst mit unserem Namen vor. Erst dann nennen wir Wohnort und Beruf. Würden Sie einem Experten trauen, der Kasper von Jodelbums heißt?
Manche Männer nehmen ihren Ehering auf Reisen ab, um die Frauen über ihren Familienstand zu täuschen. Johnny Malta machte es umgekehrt.
In der Nähe von Schweppenhausen gibt es einen winzigen Ort namens Kreershäuschen. Aber die Eingeborenen des Soonwalds nennen ihn nur Ugga Ugga.
Rastlos unterwegs, jagend und fliehend zugleich.
„Senk ju 4 schuhsing Deutsche Bahn.“
Es heißt jetzt nicht mehr Graffito, sondern Wandtattoo.
The Police - Synchronicity II. https://www.youtube.com/watch?v=jGLWyrX06NY