Freitag, 24. November 2017

Russische Alkoholiker in Superzeitlupe



Blogstuff 171
Beim Speed-Dating:
"Spiderman ist mein Lieblings-Superheld."
"Ich hatte ja eher Lieferheld vermutet."
"NEXT!"
(Horst Hutzel)
Der Erfolg des Kiezschreiber-Blogs liegt in der konzeptionellen Konzentration auf die vier Säulen des Geschäfts im Internet: Beauty, Lifestyle, Fashion und Health.
Sein Gesicht war mit Pickeln übersäht. Ein Blinder hätte stundenlang mit seinen Fingerspitzen in ihm lesen können.
Warum haben Hosen vorne einen Schlitz, hinten aber nicht?
Der neueste Trend: Autosexismus. Es ist bereits zu Selbstanzeigen nach einem Schaumbad gekommen. Das Verbot von Badezimmerspiegeln wird gefordert.
#Jamaika. Jetzt echauffieren sich wieder alle über den Egoismus der Parteien, der „Spiegel“ schreibt vom „wohlstandsverwahrlosten Narzissmus“. Eigennutz ist nun einmal die Basis dieser Gesellschaft, man muss sich nur jeden Tag umschauen – und nicht Gemeinwohl. Letzterer existiert nur noch in Sonntagsreden. #mefirst
Ich bin sehr sparsam im Energieverbrauch. Die gespeicherte Energie trage ich ringförmig um die Hüften, wo ich sie jederzeit abrufen kann. Das sogenannte Übergewicht ist also letztlich ein Zeichen effizienter Energiewirtschaft, d.h. dicke Menschen sind klug. Andere mögen Fett sehen, ich sehe gespeicherte Energiereserven. Buddha ist das beste Beispiel für diese These.
„Seine Hand, fett und weiß wie eine Wasserleiche, geschmückt mit güldenen Ringen und Juwelen, die er sich mit billigem Schund im Bahnhofsbuchhandel erworben hat, greift gierig nach dem Lorbeer wahrer Kunst, doch werden sich die Leser nicht von seiner bodenlosen Falschheit blenden lassen. Er, dessen Namen ich nicht nennen möchte, weil ich meine Lippen nicht beschmutzen und die Luft nicht verpesten will, diese Schande seiner Zunft, diese Geißel der Menschheit, dessen stinkendes Maul mit der Asche der Verdammnis angefüllt ist, wird niemals den Büchner-Preis bekommen, so wahr ich Lupo Laminetti heiße.“
„Es wird einmal von ihm heißen: Er war ein Dichter des Volkes.“ (Johnny Malta)
Einen Großteil seines Wissens bezog er aus Gesprächen mit Kneipenbekanntschaften und der Lektüre von Toilettenwänden.
Ungewissheit schützt vor Strafe nicht.
Herbst. Ich stehe am Fenster und ahme pantomimisch die Menschen nach, die sich auf dem Bürgersteig durch einen Regensturm ihrem Ziel entgegen kämpfen.
Was mir in meinem Freundes- und Bekanntenkreis auffällt: Die überwiegende Zahl der verheirateten Männer interessiert sich nicht für Sportübertragungen, bei den Singles ist es genau umgekehrt. Der subtile Terror einer Ehe: der Mann tauscht sinnlose Freizeitvergnügungen, ungesundes Essen und Alkoholexzesse gegen Vitamine, Hygiene und wohlgeordnete Langeweile. Ich glaube nicht, dass die Natur es so vorgesehen hatte.
Wer möchte schon der ängstliche Passagier eines Luxusdampfers sein, der nach Eisbergen und Tsunamis Ausschau hält, wenn man der fröhliche kleine Sektkorken ist, der auf den Wellen tanzt?
Hätten Sie’s gewusst? Andy Bonetti hält den Weltrekord im Weitsprung auf LSD: 1,24 m.
Im Alter wachsen mir neue Haare an den unmöglichsten Stellen, zum Beispiel auf den Schultern. Es sind nur einzelne Haare, keine Büschel, aber dafür werden sie sehr lang. Bestimmte Mutantenhaare hören gar nicht mehr auf zu wachsen. Man gruselt sich ein bisschen vor sich selbst. Einige Haare meiner Augenbrauen werden so lang, dass ich morgens mit winzigen Lockenwicklern aus dem Haus gehen könnte. Verwandle ich mich in ein Monstrum?
Phil Collins – I Wish It Would Rain Now. https://www.youtube.com/watch?v=YcY3FH208l8

Donnerstag, 23. November 2017

Bewaffnet die Obdachlosen!

Erinnern Sie sich noch daran, wofür wir Blogger bei der – heute schon legendären - Gründung der „Vereinigung der digitalen Selbstdarsteller e.V.“ im Café Hackbarth in Delmenhorst 1997 eingetreten sind?
Wir wollten anders sein als die Mainstream-Medien. Wir wollten nicht mit billigen effekthascherischen Überschriften den Lesern und den Klicks hinterherlaufen.
Wir wollten nicht unsere Meinung nach der Anzahl der Seitenaufrufe amerikanischer Bots und der Kommentare russischer Trolle, nach den Zahlungen der Werbekunden und den gehässigen Sprüchen unserer Freundinnen ausrichten.
Wir wollten nicht großen Konzernen wie Bonetti Media Unlimited das Feld überlassen, sondern eine neue Vielfalt im Internet erschaffen.
Was ist passiert?
Meine Meinung: Ihr seid schuld!

$o £äuft‘$ Bu$in€$$

„Warum wurde der Mensch erst am letzten Tag erschaffen? Damit er, wenn er zu eitel wird, ermahnt werden kann: ‚Die Mücke ist älter als du‘.“ (Talmud)
Wichtelbach ist nicht sonderlich groß. Selbst wenn Sie sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, sind Sie in einer Minute durch den kompletten Ort gefahren. Es gibt eine Kirche, eine Kneipe – und am Ortsrand eine verwitterte lehmfarbene Halle, auf deren Dach „Höhle & Sohn“ steht. Der größte Arbeitgeber des Dorfs beschäftigt ein Dutzend Arbeiter, ein halbes Dutzend Näherinnen, einen Vertriebsleiter und einen Buchhalter.
Mit eben jenem Buchhalter, einem dürren windschiefen Greis, an dessen langer roter Nase ein Tropfen Nasenwasser schillert, sitzt Ferdinand Höhle, der Firmenbesitzer, im Besprechungszimmer, als sein Sohn Alexander, den alle immer nur Axel nennen, den Raum betritt. Trotz seiner fünfzig Jahre trägt er Chucks, ein AC/DC-Shirt und eine Jeansjacke. Hingebungsvoll kratzt sich der Chef den Grind vom Kopf, während er seinen Sohn beobachtet, der sich unbeholfen auf einen Stuhl plumpsen lässt, ohne den Blick von seinem Smartphone zu lassen.
„Da wir nun vollständig versammelt sind, können wir ja mit der Sitzung beginnen“, sagt der alte Höhle. Er hat silbergraues Haar, das glatt an seinem Kopf anliegt wie Gusseisen, und die Kerbe in seinem Kinn wirkt, als habe man sie hinein gemeißelt.
Der Greis bleibt regungslos, vor ihm ein weißes Blatt Papier und ein Bleistift.
„Wenn wir weiterhin rote Zahlen schreiben, werde ich die Firma zum Jahresende schließen.“
„Aber, Papa“, der Junior löst zum ersten Mal den Blick vom Display, „das kannst du doch nicht machen. Ich wollte doch das Geschäft übernehmen. Ich habe auch schon Super-Ideen.“
„Ich weiß, aber für Helene Fischer und Justin Bieber haben wir nicht genug Geld. Weißt du, wieviel Geld die Manager dieser Leute für die Lizenzgebühren haben wollen?“
„Wir könnten sie am Gewinn beteiligen, ohne vorher Gebühren zahlen zu müssen. Wir müssen mit der Zeit gehen, Papa. Wer will denn heute noch mit Puppen spielen, die Napoleon oder Goethe heißen?“
Im sanften Licht der Herbstsonne ist der Buchhalter eingeschlafen. Vielleicht ist er auch gerade gestorben, es ist nur schwer zu erkennen. In den fünfziger Jahren hatte Ferdinand Höhle mit der Produktion von Peter Alexander- und Heinz Rühmann-Puppen begonnen, die weniger bei Kindern als bei älteren Damen beliebt waren. Er weigerte sich, Elvis- oder Beatles-Puppen herzustellen. Er setzte auf Heintje und Heino. Damit hielt man sich auch in den siebziger Jahren über Wasser. Er verpasste grundsätzlich jeden Trend. ABBA, Kohl, Obama – nicht zu vergessen: Harald Juhnke, Captain Future und Ronald Pofalla. Später stellte Höhle & Sohn Puppen nach historischen Vorbildern her: Napoleon, Julius Cäsar und Goethe.
„Du weißt, dass mir diese ganzen neumodischen Dinge nicht liegen. Du mit deinen Rappern und Fußballern. Was ist, wenn wir zehntausend Messi-Puppen produzieren und der Typ bricht sich das Bein, weil er zu blöd ist, aus seinem Ferrari auszusteigen, und wir bleiben auf den Puppen sitzen? Historische Puppen ziehen immer.“ Er entblößt eine Reihe stockfleckiger gelber Zähne und mindestens einen Daumen breit entzündetes Zahnfleisch.
„Offenbar inzwischen nicht mehr. Dann lass uns wenigstens Hitler-Puppen machen, Papa. Das wird ein Renner, ich schwör’s dir. Hitler ist die wichtigste historische Figur, die es überhaupt gibt.“
Beim Wort „Hitler“ öffnet der Buchhalter die Augen und sieht sich vorsichtig um.
„Ich hab dir schon hundertmal gesagt, ich mache keine Hitler-Puppen. Ich sitze hier im Gemeinderat. Das kann ich dem Dorf nicht antun.“ Wütend mahlen die Kiefer des Seniors. Eine fingerdicke Vene beginnt, an seiner Schläfe zu pulsieren.
„Aber mir kannst du es antun, die Fabrik zu schließen. Was wird dann aus mir? Was wird aus den ganzen Leuten? Die haben ihr Leben lang nichts anderes gemacht als Puppen.“ Zum ersten Mal kommt auch der Junior in Fahrt.
Der alte Höhle entrunzelt seine Stirn und kommt ins Grübeln. Geschäft ist nun mal Geschäft. Hitler. Das wäre ein Verkaufsschlager wie damals Peter Alexander. ¥ € $ !
Verträumt malt der greise Buchhalter ein Hakenkreuz auf das Blatt Papier, das vor ihm auf dem Tisch liegt.
The Vibrators - Nazi Baby. https://www.youtube.com/watch?v=zlBuSl2eD_g

Mittwoch, 22. November 2017

Fachköftemangel: Unternehmen bewerben sich jetzt bei Ihnen!

Schweppenhausen: Vagabundierende Unternehmer belagern eine Gruppe arbeitsloser Poledancer.
Quelle: http://schweppenhausen.de/rund-ums-dorf/bildergalerie/

Ein buntes Potpourri zufälliger Gedanken


Blogstuff 170
„Ein Universum, angefüllt mit Zufällen, geschmackloser Kleidung und miesen Pointen. Es ist unsere Aufgabe, Ordnung in dieses Chaos zu bringen. Eine volle Bierflasche hat beispielsweise eine andere Bedeutung als eine leere Bierflasche.“ (aus einem Essay, den Andy Bonetti 1987 in der Kinderzeitschrift „Der kleine Elektroingenieur“ veröffentlicht hat)

Vom 11.11. bi 22.22. feiern die Hunsrücker Fleischwurstkosaken "Törsnöggelen" mit viel Alkohol und Kautabak.
Das Pomologische Institut Schweppenhausen-Süd (ich erspare Ihnen und mir die Abkürzung) ist eine private Hochschule mit einem Dutzend Studenten und einem einzigen Professor: Andy Bonetti. Es können folgende Fächer belegt werden: Germanistik (Bonetti liest aus seinen Werken vor), Politikwissenschaft (Bonetti liest aus der Zeitung vor), Geschichte (Bonetti liest aus Wikipedia vor – von A wie Altertum bis Z wie Zukunft), Soziologie (Bonetti liest aus Frauenzeitschriften vor), Pomologie (Bonetti sitzt mit seinen Studenten unter dem Apfelbaum im Garten und wartet auf neue Erkenntnisse), Taxischein (fakultativ). Mit einem Bachelor in Pomologie (bitte nicht mit Pornologie verwechseln – Bewerber machen diesen Fehler öfter, als man denkt) können Sie einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen die sinkende Akademikerarbeitslosigkeit leisten.
Was ist der Unterschied zwischen Vandalen und Nazis? Vandalen werfen die Fensterscheiben von leeren Gebäuden ein, Nazis werfen Scheiben ein, hinter denen ein Licht brennt.
Ist jeder Tag wirklich so wichtig, dass er eigene Zeitungsausgaben verdient hat?
Im Frühling kommt der Subaru Oxymoron TDi auf den Markt. Ich glaube, den Unternehmen gehen langsam die Namen aus.
Kennen sie Jasper Birkenhain? Er war Mitglied der „Deutschen Jugend für eine freie Marktwirtschaft“ und gründete später die „Turbo-Konservativen“, eine Partei der extremen Mitte. Er war stets ein aufrechtes und verlässliches Glied in der Befehlskette vom Vorstand der Deutschen Bank bis hinab zum einfachen Vermögensberater (in der Branche heißt die Kundenverarsche übrigens „maschmeyern“, aber das ist eine andere Geschichte). Sie würden ihn mögen, wenn Sie ihn kennen würden. Seine Frau Renate von Amtswegen-Birkenhain ist gerade für die FDP in den neuen Bundestag gewählt worden.
Die Praktikanten, die in ihrem ersten Jahr bei Bonetti Media nur das kleine und das große A lernen, streiken seit gestern. Sie fordern fünf Prozent mehr Aufmerksamkeit von Ihnen, liebe Leser. Seien Sie nicht so hartherzig, lesen Sie diesen Text noch einmal.
Der Andynator hat heute ein frittiertes Twinky mit Vanilleeis und quietschsüßer „Erdbeer“soße mit großem Genuss verspeist. Nur so kann er sein Gewicht halten.
Metaphysik ist nicht meine Stärke. Ich weiß nur, dass man als Toter nicht ins Internet kommt.
„Russisches U-Boot vor dem Kanzleramt gesichtet“ – diese Schlagzeile fehlt mir noch in meiner Sammlung.
Wer allmählich das gesamte Labyrinth kennenlernt, wer es bis in die letzten Winkel erforscht, kann es dennoch nicht verlassen. Die Laborratten begreifen es bis zu ihrem Tod nicht. Das Herumlaufen, die Suche nach Belohnungen füllt ihr Bewusstsein ein Leben lang aus. Sie sind andererseits klug genug, keinen absurden Aberglauben über die Welt jenseits des Labyrinths zu entwickeln. Ratten können sich auch nicht selbst einreden, Schwarz sei nur ein sehr dunkles Weiß und Weiß sei nur ein sehr helles Schwarz.
Ironie der Geschichte: Im Jahr 2033 übernimmt ein Apple Spartacus, der sich selbst modifizieren und reproduzieren kann, die Weltherrschaft.
Mein Großvater hat mir eine Zyankalikapsel vererbt. Er schrieb in seinem Testament, er habe sie vom Führer persönlich geschenkt bekommen.
Roxy Music - Jealous Guy. https://www.youtube.com/watch?v=hRzGzRqNj58

Dienstag, 21. November 2017

Rätselhafter Fund

Archäologen haben bei Ausgrabungen in Hamburg ein riesiges Hakenkreuz entdeckt. Die Experten rätseln nun, welche Bedeutung dieses Symbol haben könnte. Handelt es sich um einen Fruchtbarkeitskult der alten Germanen oder um ein Brettspiel aus dem Pleistozän? Hat es überhaupt etwas mit deutscher Geschichte zu tun oder ist es ein Zeichen für außerirdische Besucher?

Die pure Boshaftigkeit

Jetzt salbadern die Pfaffen in den Redaktionsstuben wieder von Staatswohl und Bürgerwillen. Als ob es darum je gegangen wäre.
Sehen wir den Politiker als Menschen. Er ist, wenn er lange genug im Geschäft ist und an der Spitze der Nahrungskette, vulgo: ganz vorne am Trog, angekommen ist, nicht nur täglich dem Geschleime seiner Untergebenen und den misstrauischen Blicken seiner Konkurrenten ausgesetzt – häufig in Personalunion als sogenannter Parteifreund -, sondern auch dem Hass und der Häme der Öffentlichkeit und der Medien.
Ist es also verwunderlich, wenn der Politiker selbst Hass verspürt? Auf den Urnenpöbel, auf die Journaille, auf den ganzen politischen Betrieb? Warum sollten Hass oder ganz einfach die pure Boshaftigkeit nicht die wahren Antriebsmomente eines Politikers sein? Nicht immer, aber doch wenigstens gelegentlich?
Nehmen wir die Union als Beispiel, die gerade mit der psychologischen Finesse eines Bulldozers um die Fortsetzung einer GroKo bittet. Wie im Augenblick auf die Sozialdemokraten eingedroschen wird, die an den Gesprächen über Gespräche zu einer möglichen Regierungszusammenarbeit – kurz als „Jamaika“ verniedlicht – gar nicht teilgenommen hatte und jetzt als Feiglinge und Drückeberger verhöhnt werden, die sich „vom Acker gemacht hätten“ (wie die Guldentaler Bauerntochter Klöckner es formuliert hat) und keine Verantwortung für den Staat tragen wollten – ja, so stelle ich mir die Brautwerbung des Tasmanischen Teufels vor.
Nehmen wir die FDP, die in diebischer Freude „sondiert“, bis der Arzt kommt, um dann plötzlich den Stecker zu ziehen und „Ätsch, reingelegt“ zu rufen. Das war nicht nur boshaft, das hat sicher auch Spaß gemacht. Schon in den Tagen zuvor saß man mit den Spin Doctors zusammen und heckte eine Social Media-Kampagne aus. Später lachte man sich ins Fäustchen, als man den Werbeslogan zur Gesprächsverweigerung veröffentlicht hat: „Lieber nicht regieren als falsch.“
Nehmen wir Frau Merkel, die aus reiner Boshaftigkeit verkündet, auch zu möglichen Neuwahlen wieder als Kanzlerkandidatin anzutreten. Sie hat die letzte Wahl verloren, sitzt vor einem Scherbenhaufen statt in Koalitionsverhandlungen, sie hat keine Ideen und kein Programm für die Zukunft dieses Landes – und ruft uns hämisch grinsend zu: „Ihr werdet mich nicht los.“
Und aus diesem Friedhof der Kuscheltiere dürfen wir in ein paar Monaten erneut einen Zombie wählen. Nochmal derselbe Wahlkampf, nochmal dieselben Verhandlungen von Leuten, die nur die Boshaftigkeit einigt. Wir werden sie nicht los, sie werden uns nicht los. Spüren Sie auch den Hass in sich aufsteigen? Das Leben ist ein Traum der Hölle.
Meine Vorstellung von Politik: Charles Chaplin: König von New York - Ruperts Rede. https://www.youtube.com/watch?v=PGMsTnqsJNU&feature=share