Samstag, 27. Mai 2017

Terrorismus – erklärt mit dem AAS-Modell

Das „Allgemeine Anpassungssysndrom“ (AAS) nach Hans Selye bezeichnet das Reaktionsmuster des Menschen auf Stressreize.
Stufe 1: Alarmreaktion
Eine akute Anpassungsreaktion wird durch Stresshormone ausgelöst. 9/11. Panik Rumgeheule. Weltuntergangsstimmung.
Stufe 2: Widerstandsstadium
Man versucht, das aktuelle Stressniveau durch Beseitigung der stressauslösenden Faktoren zu verringern. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien. „Krieg gegen den Terror“.
Stufe 3: Erschöpfungsstadium
Die permanente Aktivierung führt zu Störungen und zu Langzeitschäden. „Beispiele für Störungen aufgrund von andauerndem Stress sind verzerrte Wahrnehmungen und Denkweisen (kognitive Ebene), Befindlichkeitsstörungen wie Gereiztheit, Ängstlichkeit, Unsicherheit oder Aggressivität (emotionale Ebene). Weitere Folgen können verminderte Leistungsfähigkeit, ineffiziente Handlungsweisen sowie allgemeine Überforderung und Erschöpfung sein. Die Erschöpfung zeigt sich unter anderem darin, dass der Körper schneller in den genannten Aktivierungszustand (siehe "Alarmreaktion") gerät, wobei die Aktivierung intensiver ist und der Körper sich nur langsam wieder erholt (vegetativ-hormonelle Ebene). Langfristige Auswirkungen von Stress können die langfristige Beeinträchtigung des Wohlbefindens, psychosomatische und psychische Störungen sowie diverse Krankheiten (z. B. Magen-Darm-Krankheiten, Hautkrankheiten, Schlafstörungen, Depression, Burnout-Syndrom) sein.“ (Wikipedia: Allgemeines Anpassungssyndrom)
Modern English - I Melt With You. https://www.youtube.com/watch?v=LuN6gs0AJls

Freitag, 26. Mai 2017

Definition: Linker Intellektueller

Der linke Intellektuelle hat im Regelfall studiert und einen soliden Brotberuf in der Hinterhand. Er ist ein verständnisvoller Agnostiker, ahmt in seinem Duktus und Habitus – Erbauungspredigt und schwarze Kleidung – jedoch gerne seine Vorfahren aus dem Klerus nach. Sein Wertekanon ist republikanisch und lässt sich mit dem Dreiklang „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ umschreiben, wobei letzteres gerne geschlechtsneutral durch den Begriff „Solidarität“ ersetzt und auch auf Tiere und Pflanzen ausgedehnt wird. Er verbreitet seine Ansichten vorzugsweise in Kabarettprogrammen und Aufsätzen, die sich großer Beliebtheit und kleiner Wirkung bei seinem Publikum erfreuen. Der Bestand ist, entgegen der landläufigen Wahrnehmung, nicht gefährdet, wächst jedoch auch nicht mehr.
London Grammar - Truth Is a Beautiful Thing. https://www.youtube.com/watch?v=UPcPtd3k-Qg

Erich

Der Freund meiner Mutter war ein wunderbarer Versager, eine lebende Slapstick-Nummer. Ein einziges Mal im Leben wollte er sich im Urlaub die Schuhe putzen lassen. Er ließ sich also auf dem Stuhl des andalusischen Schuhputzers nieder und bekam die Schuhe geputzt. Es waren Ledersandalen, zu denen er die unvermeidlichen weißen Socken trug, ohne die deutsche Urlauber keine Sandalen anziehen. Natürlich konnte er die Socken später wegwerfen.
Einmal wollte er für meine Mutter eine Plastikrose auf der Kirmes schießen. Trotz vieler Versuche schaffte er es einfach nicht. Dann hat er dem Budenbesitzer eine Rose abgekauft. Sie hatte ihren Ehrenplatz am Küchenschrank meiner Mutter. Eine rote Rose aus Plastik. Wahnsinnig symbolisch für ihre Beziehung.
In der Küche war auch ein kleiner Ständer mit Briefen und Ansichtskarten. Darin fand ich den einzigen Liebesbrief von ihm. Er schilderte in diesem Brief einen Traum, in dem er von lauter Architekten umgeben war. Erklärung: mein Vater ist Architekt. Offenbar plagten den kleinen Angestellten eines Autozubehörhändlers deswegen Ängste.
Als ich an meiner Doktorarbeit schrieb, fragte er mich immer, was denn eigentlich ein Doktorand sei. Er sprach es mal wie Deodorant aus, mal wie Doktor Rand. Ich habe es ihm jedes Mal erklärt, er hat es nie begriffen.
Am Tag der Beerdigung meiner Mutter habe ich ihn zum letzten Mal gesehen. Das war vor zwanzig Jahren.
The Tubes - Talk to Ya Later. https://www.youtube.com/watch?v=3eHue2jSw3s

Der Vatertag lief super.

Donnerstag, 25. Mai 2017

Hier hört dich keiner schreien, Carlos Malzdübler


Blogstuff 131
„Der Meister bemüht sich nicht um Macht, deshalb ist er wahrhaft mächtig.“ (Laozi)
Am Muttertag haben die Blumenhändler Hochkonjunktur, am Vatertag die Brauereien.
Trump twittert aus Europa: „Der Quarterpounder heißt hier Royal mit Käse.“
Vor dem „Jägerhaus“ im Binger Wald betrachte ich das helle Maigrün des Waldes. Zielstrebig kommt der Hund des Hauses, alle anderen Gäste ignorierend, auf mich zu. Er lässt sich unter meinem Tisch nieder und wird von mir ausgiebig gestreichelt und gekrault. Als mein prächtiges „Jägerhausschnitzel“ serviert wird, bekommt er seinen fairen Anteil: drei Stück. Pommes mag er nicht. Über Salat muss man mit so einem klugen Tier gar nicht erst diskutieren. Als ich gehe, läuft er mir freudig bellend zum Wagen nach, wo ich ihn noch einmal streichle. Dann trottet er zufrieden zurück. So geht das schon seit Jahren. Schnitzelfreunde forever.
Hätten Sie’s gewusst? Twitter wurde von dem Chinesen erfunden, der sich die ganzen Sprüche für die Glückskekse ausdenkt.
Traurig und beschämend, wie Italien in unserer Presse dargestellt wird, nur weil die aktuellen Wirtschaftsdaten nicht stimmen. Ich denke an Städte wie Neapel und Rom, Florenz und Venedig, Mantua und Bologna. Ich denke an die großartige Küche und den Wein. An Michelangelo und Leonardo da Vinci, das Kolosseum und den Petersdom. An ein köstliches Eis, das ich im Dezember im T-Shirt auf einer Piazza gegessen habe, an Metzgereien und Museen, an das Meer und Ferrari. Wir reden hier in Deutschland von Leitkultur – wie kläglich ist unsere Kultur im Vergleich mit Ländern wie Italien oder Griechenland.
Voll im Trend: Machen Sie es wie Andy Bonetti, der millionenschwere Literaturbaron aus Bad Nauheim. Er hat sich sechs Flamingos aus Plastik bestellt, die seinen Vorgarten aufwerten sollen.
In meinem Dorf gibt es einen Nachbarschaftsstreit, bei dem es um das Geräusch von Wasser geht. Aus einem Stein im Garten sprudelt Wasser und macht ein leises Plätschergeräusch. Das ist für die Nachbarn nachts eine Lärmstörung. Um Mitternacht wird jetzt per Zeitschaltuhr das Wasser abgeschaltet. So ruhig ist es hier auf dem Land.
Was ist eigentlich aus diesem Manfred Schluchz geworden, der vor einiger Zeit einen Ort namens Würgelen oder Würstelen mit einem Schlag auf die Weltkarte katapultiert hat?
Woddy Allen hat es geschafft. Ein Sandwich wurde nach ihm benannt. Davon träume ich seit meiner Kindheit. Ich zitiere die Speisekarte des Carnegie Deli in New York, Seventh Avenue: “The Woody Allen Sandwich - for the dedicated fresser only! lotsa corned beef plus lotsa pastrami.”
Warum sinkt der Stern der „Grünen“? Weil sie mit ihrer Ideologie des gesunden Lebens inzwischen perfekt in unsere Leistungsgesellschaft der Körperoptimalogen passen. Wir sollen nicht mehr rauchen, nicht mehr Alkohol und Drogen konsumieren, weniger oder am besten gar kein Fleisch mehr essen und überhaupt weniger Süßigkeiten oder andere angenehme Dinge kaufen. Der paternalistische Staat der ewigen Einmischung und Besserwisserei lässt grüßen. Die Grünen klingen so wie mein Chef oder ein Gesundheitsratgeber. Die ganze lebensfeindliche Optimierungsstrategie, die auch von McKinsey sein könnte. Die Grünen sind keine Alternative zur herrschenden Ideologie – sie vertreten die herrschende Ideologie. Und die Nummer mit den Windrädern und den Solarzellen hat inzwischen jede Partei in ihrem Bauchladen.
In meinem Garten brüten peruanische Bergtauben. Ganz seltene Vögel. Aber ich hänge sowas nicht an die große Glocke.
„Blinder Österreicher auf dem Mount Everest“, lese ich im Netz. Früher hätte ich mich unter Druck gesetzt gefühlt. Warum schaffe ich es im Vollbesitz meiner optischen Fähigkeiten nur bis zur Toilette? Jetzt lache ich endlich über solche Frontmeldungen.
P.S.: Witze über automatische Anrufbeantworter werden von diesem System nicht mehr unterstützt.
George Benson - Give Me The Night. https://www.youtube.com/watch?v=imYJpr09IgQ

Mittwoch, 24. Mai 2017

Früher war alles besser, Folge 257

„Normalerweise hinkt das Handeln der Einsicht hinterher. Aber ich bin schnell.“ (Gary Shteyngart: Kleiner Versager)
Kommunikationstechnik hatte in meiner Kindheit etwas Aufregendes. Ich hatte zwei Walkie-Talkies zu Weihnachten bekommen, die eine Reichweite von vielleicht fünfzig Metern hatten. Also nahm ein Freund einen der kiloschweren Klötze mit den Riesenantennen und ging damit um die Ecke, während ich auf meinem Platz blieb. Dann riefen wir uns irgendwelche sinnlosen Sachen zu, meistens den Satz „Kannst du mich hören?“ Die Teile rauschten fürchterlich, haben Batterien gefressen wie Hulle und waren letztlich vollkommen nutzlos.
Etwas besser war schon der CB-Funk, mit dem man über weitere Distanzen miteinander sprechen konnte. Warum man nicht gleich zum Telefonhörer gegriffen hat, konnte mir aber keiner der CB-Funker erklären. Denn die Anlagen waren klobig und wogen einen Zentner, was die Kommunikation nicht wirklich mobil machte – es sei denn, man hatte das Gerät in seinen Truck eingebaut. Aber die CB-Funker waren eine verschworene Gemeinde, jeder hatte einen Nom de guerre wie heute die Blogger, Facebooker, Tinderellas usw. Jungs mit Walkie-Talkies gehörten eigentlich nirgends dazu.
Schön war aber immerhin das Radio. Man drehte vorsichtig auf der Langwelle durch das elementare Rauschen und bekam dann Sender aus fernen Ländern, die auch weit entfernt klangen. Man verstand zwar kein Wort, aber es war aufregend, völlig verrauschte und von atmosphärischen Störungen unterbrochene Lieder und Durchsagen von anderen Kontinenten zu hören. Auf einer Frequenz wurden nur Zahlen zwischen eins und zehn durchgegeben. Sonst nix. Sicher Spione. Ich habe eine ganze Seite mitgeschrieben, konnte den Code aber nicht knacken.
Damals war die Welt der Kommunikation eben noch aufregend und nicht der alltägliche Wahnsinn. Heute kannst du Radio Kalkutta superklar über Internet hören und willst es gar nicht mehr.
P.S.: In der guten alten Zeit gab es auch eine Seife mit dem rätselhaften Namen „Irischer Frühling“. Habe ich bis heute nicht begriffen. Aber ich wurde trotzdem ein ganzer Kerl – dank Chappi. Omo, keiner wäscht Rainer. Sag dem Abenteuer, dass ich komme – Irisch Moos. Nach der angeblich irischen Seife das entsprechende After Shave. Und ich dachte immer, Iren wären Säufer oder Poeten und keine Reinlichkeitsfanatiker.
Bob Seger - Old Time Rock And Roll. https://www.youtube.com/watch?v=RJNgEZyEeh8

Dienstag, 23. Mai 2017

Die toten Kinder von Manchester

Die toten Kinder von Manchester sollen Schmerz in unseren Herzen erzeugen. Wut. Rache. Hass. Vielleicht lassen wir uns aber auch nicht manipulieren. Auch wenn es schwer fällt. Vielleicht gehorchen wir nicht den vielen Klavierspielern, die auf unserer Seele ihr Lied spielen wollen.
Aber weil ich ein sentimentales Arschloch bin: https://www.youtube.com/watch?v=izQsgE0L450

Zorn bedrückt sein dunkles Herz

„Eine Putzfrau hat doch heutzutage jeder. Aber wenn Sie einen eigenen Sommelier haben – dann haben Sie es wirklich geschafft.“ (Andy Bonetti im Interview mit „Der Feinschmecker“)
https://www.youtube.com/watch?v=wKp2t7kW70E
In schwachen Momenten ist der Schraubenzieher-Man neidisch auf die Mittelmäßigen, die ihr banales Berufs- und Familienleben einfach routiniert herunterleben. Dann schleicht er in seinem Superheldenkostüm durch die Straßen, das Haupt gesenkt, müde von all dem Glamour und den Abenteuern, und schaut gelegentlich in die hell erleuchteten Küchenfester, wo die Familien um Punkt achtzehn Uhr beim Abendbrot sitzen.
Der Schraubenzieher-Man ist erleichtert, als sein Handy klingelt. Es ist Commissioner Schmuhlke. Gefahr in Verzug. Und bevor sich unser allseits beliebter Superheld seinen inneren Dämonen stellen muss, gilt es, einen konkreten Superschurken auszuschalten. Eigentlich eine Superschurkin.
Evil Eva, bürgerlicher Name: Ursel Potowski, hat den Kreuzschlitz-Boy entführt. Der Schraubenzieher-Man überlegt kurz, ob er sich einen neuen Lehrling suchen soll, aber in seiner Branche gibt es groteskerweise zugleich Nachwuchs- und Lehrstellenmangel. Außerdem ist er von dem Bild schockiert, das ihm der Commissioner rübergebeamt hat. Der Kreuzschlitz-Boy hängt gefesselt über einem Becken voller Haie, Piranhas und Krokodile, die sich vor lauter Wut und Hunger am liebsten gegenseitig auffressen würden, aber trotzdem auf den Leckerbissen warten, der über ihnen baumelt. Woher nehmen die Leute immer die Zeit und das Geld für diese komplizierten Apparaturen?
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„Kennen Sie Plan B? Natürlich nicht. Sie kennen ja noch nicht mal Plan A, Sie Vollidiot! Sie wissen gar nichts über mich. Gar nichts!“
Evil Eva hat eigentlich permanent ihre Tage. Und während sie mit Commissioner Schmuhlke telefoniert, drückt sie ihren schmächtigen Gehilfen Igor, bürgerlicher Name: Daniel Stubenrauch, an ihr diabolisches Tittengebirge.
Natürlich geht es um Geld. Warum wollen alle Verbrecher dieser Welt immer wieder Lösegeld? Und dann vermasseln sie die Übergabe. Oder sie gehen mit einem nigelnagelneuen Fünfhundert-Euro-Schein in die nächste Kneipe und machen einen auf dicke Hose.
Schmuhlke ist einer dieser unbeholfenen Riesen, die schnell verlegen werden, wenn sie mit Frauen sprechen. Also sichert er die zwei Millionen Euro zu, obwohl das Leben eines Lehrlings im wahren Leben natürlich noch nicht einmal die Hälfte wert ist. Normalerweise braucht man für so eine Summe auch einen Stadtratsbeschluss und das ist in Bad Gotham wie überall auf der Welt eine heikle und komplizierte Sache. Wegen der Mehrheitsverhältnisse. Außerdem ist es gerade Samstagabend. Aber unter dem jungen Superhelden in Ausbildung kreisen Haifischflossen, springen gelegentlich gierige Piranhas nach oben und tückische Krokodilmäuler klappen auf und zu wie in einem Kasperletheater.
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Jetzt wird es Zeit für ein klein wenig gute alte Action mit dem Schraubenzieher-Man. Er ballt die Fäuste und bringt sich langsam auf Betriebstemperatur. Auf dem Foto hat man im Hintergrund eine Backsteinmauer und ein ungeputztes Fenster ohne geblümte Vorhänge gesehen. Ist ja mal wieder klar. Eine alte Fabrik- oder Lagerhalle. Vermutlich am Hafen. Pier 42, weil diese Idioten ja immer so auf Zahlensymbolik stehen. Immer das gleiche. Die Unterwelt leidet schließlich auch unter Nachwuchsmangel. Die Generation Smartphone kann ja noch nicht mal ein Türschloss aufbrechen. Die wartet, bis es eine App für die Sache gibt. Es ist ein Elend. Aber das wissen Sie vermutlich selbst, wenn Sie Kinder haben oder Nachwuchskräfte in Ihrer Abteilung.
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Pier 42. Eine Tür mit Milchglasscheibe führt in die Lagerhalle. Wir sehen das Profil von Andy Bonetti alias Schraubenzieher-Man als Silhouette. Seine Knubbelnase, das Dreifachkinn und vor allem seinen gewaltigen Bauch.
Natürlich ist es die Armut, die den Menschen schlecht macht. Eine schwere Kindheit. Der falsche Umgang. Die seelische Verrohung und so weiter. Das kennt unser Held alles aus dem Volkshochschulkurs über Verbrechensbekämpfung, den er acht Samstage lang besucht hat.
Aber dann sieht er Evil Eva, als er die Halle betritt. Diese aufgedunsene und hasserfüllte Visage, die ihn an seine Deutschlehrerin aus der Mittelstufe erinnert. 90 – 60 – 90, das andere Bein hat die gleichen Maße. Und dieses Kleid! Gott, der Gerechte! Wie kann man so ein Kleid tragen? Und das Make-up sieht aus, als hätte sie ihr Gesicht in eine Konfettikanone gehalten.
Sein Blick fällt auf Igor, dieses verschimmelte Stück Dreck in Menschengestalt, das gerade mit einem Messer an dem Seil herumsäbelt, an dem der Kreuzschlitz-Boy hängt, unter dem wiederum das Wasser vor Mordlust brodelt. Dieser schmierige Penner hat eine Buckelbehaarung, die den Schraubenzieher-Man an den Fußboden eines Friseursalons erinnert.
WHAM – KABOOM – POW – BANG – PHOOMP – WHACK - EEEHAAA
Und fertig ist die Laube. Oder, um Mephistopheles zu zitieren (Goethes „The Fist“): „Es ist vollbracht.“

Rage Against The Machine – Know Your Enemy. https://www.youtube.com/watch?v=eTTVIWzOY8M