Sonntag, 18. Februar 2018

Sex fängt im Kopf an

Ich tanze mit einer Professorin in der Küche, während die Nudeln kochen.
Was mich an einer Frau wirklich scharf macht, ist ihre Intelligenz.
Während ich travoltamäßig mein Cord-Sakko mit den ledernen Ärmelschonern über dem Kopf herumwirbele und es schließlich loslasse, sage ich zu ihr:
"Baby, ich will, dass du mir heute Nacht aus deinen Büchern vorliest."
Und sie sagt: "Ich will ein Gedicht von dir."

Frauen stehen einfach auf riesige Gehirne.

Der Sinn des Universums und alles andere


Blogstuff 194
„Wenn unser Gehirn so einfach wäre, dass wir es verstehen könnten, dann wären wir so dumm, dass wir es trotzdem nicht verstehen könnten.“ (Jostein Gaarder: Sofies Welt)
Wieso äußert Schröder, der porentiefreine Sozialdemagoge, der doch sonst gerne alles mit herablassender Gleichgültigkeit kommentiert und wohlfeile Ratschläge gibt, wo keine verlangt wurden, sich nicht zum Niedergang seiner Partei, den er schließlich höchstselbst ausgelöst hat?
Das Thema Katastrophenschutz wurde bisher in diesem Blog sehr stiefmütterlich behandelt. Doch jetzt ergreift Bonetti Empty Promises Unlimited endlich Maßnahmen. Über der Villa Bonetti wird eine Stahlkuppel errichtet, die den weltbekannten Großschriftsteller vor Meteoriten, Atombomben und Monstern schützen soll. Außerdem wird jeder Internet-Nutzer im Katastrophenfall ungefragt einen täglichen Newsletter mit wertvollen Tipps und Rezepten bekommen. Sie werden lernen, wie man aus Buchseiten, Leim und Spucke Knödel macht oder aus Kacheln, Urin und Grind „Ganz arme Ritter“.
Das neueste Gerücht aus Berlin: Sollten die SPD-Mitglieder dem Koalitionsvertrag zustimmen, wird die GroKo zunächst acht Wochen lang an Affen getestet.
(Als ich diesen Gag auf Facebook gebracht habe, schrieb eine Sprachgouvernante aus einem Berliner Sozialprojekt: „Warum keine Äffinnen?“ Merke: Es werden jetzt auch Tiere gegendert. Auf meine Rückfrage, wie die korrekte Transgenderform von Affe sei, bekam ich leider keine Antwort)
Sorgen macht mir, dass die SPD das Finanzministerium übernehmen soll. Jeder weiß, dass die Sozialdemokratie die Vorstufe zur Privatinsolvenz ist.
Hätten Sie’s gewusst? Die Olympischen Winterspiele 2022 finden in Katar statt. Da wird mit der Schneekanone in die Wüste reingeballert, was das Zeug hält. Überdachte und vollklimatisierte Stadien werden ja ohnehin gerade für die Fußball-WM im gleichen Jahr gebaut. Ich finde das gut. Vormittags Skilanglauf, nachmittags Beach-Party.
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Das moderne Leben nimmt allem seinen Zauber. Aus Sünden werden Straftaten, aus Hoffnungen Koalitionsverträge.
Was wurde eigentlich aus Ost- und Westkorea?
Im ICE. Ich: „Entschuldigung. Den Platz am Fenster habe ich reserviert.“ Mann: „Können Sie sich auch auf den Gangplatz setzen?“ Ich: „Nein, mein Therapeut hat mir empfohlen, während der Fahrt aus dem Fenster zu schauen, damit ich meine Aggressionsschübe besser unter Kontrolle bekomme.“
Bonetti Heay Industries & More steigt jetzt in die Self-Cooking-Szene ein. Das erste Produkt ist eine extra-scharfe Chilisoße, die unter dem Namen „Rosettenbrand“ vermarktet wird.
Wir trauern um den indonesischen Biathleten, der während eines Wettbewerbs der Olympischen Spiele erschossen wurde. Wir werden dich nicht vergessen, Luluk Hariyanto.
Ich kenne schon den Hashtag zum SPD-Bundestagswahlkampf 2021, wenn Nahles gegen Merkel antritt: #Frauentausch.
Coleman Hawkins – Smoke Gets in Your Eyes. https://www.youtube.com/watch?v=WTTDuSevbEc

Samstag, 17. Februar 2018

Sind wir bereit, diese Diskriminierung zu ertragen?

Das Raucher- und Nichtraucherpiktogramm kennen wir aus dem Bereich der Deutschen Bahn. Aber jetzt will man uns das Füttern der Tauben verbieten. Das ist nicht nur eine Diskriminierung der Tierfreunde, sondern auch eine Diskriminierung der Tiere. Wollen wir uns wirklich diesem faschistoiden Diktat beugen? In den USA hätte ich diesen Dreckskonzern längst verklagt. Geht bitte alle morgen zu Eurem Bahnhof! Nehmt altes Brot mit! Gebt es den Vögeln, die es in dieser bitterkalten Jahreszeit so nötig haben! Gegen die eiskalten Großkonzerne der Transportbranche. Steht auf, wenn Ihr ein Herz für unsere gefiederten Freunde habt!
Das ist wieder Nanny-Staat. Ich bin frei geboren, die Vögel sind frei geboren. Ich füttere sie, wenn ich es für richtig halte. Hey, Bahnwichser! Wie hoch ist die Strafe, wenn ich diese Regel breche? Was passiert, wenn ich Spatzen füttere? Bin ich dann in einem juristischen Graubereich?

Die Jusos - Putins Marionetten

Die BILD-Zeitung, Flaggschiff des deutschen Qualitätsjournalismus, berichtete gestern, Juso-Chef Kühnert stünde in Verbindung mit "Juri", einem Schergen des Moskauer Blutregimes, um die Regierungsbildung in unserem Vaterland zu verhindern. Ich habe es immer gewusst: Die Sozialdemokraten sind die fünfte Kolonne Moskaus. Nordkorea liefert die Cheerleader zur Anti-GroKo-Kampagne und Gregor Gysi schreibt die Texte für die Flugblätter. Eine rote Verschwörung!

Eine Perle des investigativen Journalismus

Rund um Schweppenhausen ist ja immer was los.
„weiß von nichts“
„Uns ist nichts bekannt“
"wollen gesehen haben"
Interessengemeinschaft „Hunsrückbahn – so nicht“
Aber lesen Sie selbst - ich werde Sie auf dem "Laufenden" halten:
http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/vg-langenlonsheim/vg-langenlonsheim/in-guldental-und-windesheim-rollt-mehrmals-taeglich-ein-zug-ueber-die-schienen--und-keiner-weiss-woher-er-kommt_18530703.htm

Montagmorgen im Büro

„Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, bleibt zu Recht ein Sklave.“ (Aristoteles)
Edgar Hufnagel hatte es in seinem sechzigjährigen Leben bis zum stellvertretenden Filialleiter der Kreissparkasse Wichtelbach gebracht. Er verließ am Freitagnachmittag um drei Uhr sein Büro ebenso entspannt wie er es am Montagmorgen betreten hatte. Aber an diesem Montag, es war der erste April, war alles anders.
Er hielt es natürlich für einen Scherz seiner Kollegen. Obwohl seine Kollegen bisher noch nie zu Scherzen dieser Art aufgelegt gewesen waren. Er hatte die Tür zu seinem Büro geöffnet und sie gleich wieder geschlossen. Ein Scherz. Der erste April. Oder hatte er sich einfach nur getäuscht?
Er öffnete die Tür ein zweites Mal. Wirklich. Es war keine Täuschung. Er war echt und bewegte sogar die Arme. Hufnagel schloss die Tür und ging auf die Toilette. Er wusch sich das Gesicht mit kaltem Wasser und betrachtete lange Zeit sein Spiegelbild über dem Waschbecken. Ich bin verrückt geworden, dachte er. Es gab keine andere Erklärung.
Zum dritten Mal öffnete er an diesem Morgen die Tür zu seinem Büro. An seinem Schreibtisch, auf seinem Stuhl saß ein Pandabär. Hufnagel starrte ihn mit offenem Mund an.
Der Pandabär drehte seinen dicken pelzigen Kopf zu ihm und lächelte. „Guten Morgen, Herr Hufnagel.“
Hufnagel sagte nichts und blieb in der Tür stehen.
„Seien Sie unbesorgt“, sagte der Bär freundlich. „Kommen Sie ruhig näher. Ich beiße nicht.“ Er lachte brummend.
Hufnagel trat zögernd näher, die Aktentasche schützend vor seinen dicken Bauch gepresst. „Wer sind Sie?“
„Mein Name ist Alex“, sagte der Pandabär.
„Und was machen Sie in meinem Büro? Ist das ein Scherz? Drehen Sie hier mit versteckter Kamera fürs Fernsehen?“
„Nein, nein, Herr Hufnagel“, antwortete der Bär. „Da kann ich Sie beruhigen.“
Aber Herr Hufnagel beruhigte sich nicht. Wieso konnte ein Pandabär überhaupt sprechen? Offenbar machte er am Computer auch gerade eine Kalkulation. Neben der Tastatur lagen einige Formulare.
„Man hat uns gesagt, dass Sie Pandabären mögen. Also hat man mir die Gestalt eines Pandas gegeben. Ich mache ab heute Ihre Arbeit.“

„Meine Arbeit? Sie?“
„Ja, genau. Warum holen Sie sich nicht einfach einen Kaffee und setzen sich zu mir. Ich habe noch einige Fragen zu laufenden Krediten und zu Ihrer Vorruhestandsregelung.“
„Ich bin … entlassen?“
„Das ist ein hässliches Wort. Ich mache nur ab heute Ihre Arbeit. Sie können sich neuen Aufgaben widmen. Ihre Altersvorsorge ist gesichert. Die Kunden werden sich freuen, denn ich bin wirklich vierundzwanzig Stunden für sie da.“
Chilly - For Your Love. https://www.youtube.com/watch?v=OGBUHWjOtWI

Freitag, 16. Februar 2018

Voll in die Fresse – vom Kiezschreiber

Auch wenn es mich unsympathisch macht: Manchmal freue ich mich, wenn es anderen Menschen schlecht geht. Nehmen wir zum Beispiel die SPD. Diesen lauwarmen Drecksverein, der es immer vermasselt, selbst wenn es gar nichts zu vermasseln gibt. 16 Prozent in Umfragen, Chaos und Selbstzerfleischung. YES !!!
Ich glaube ja, dass Sozialdemokraten Masochisten sind. Die ritzen sich bestimmt. Die stehen morgens vor dem Badezimmerspiegel und mögen ihre eigene Fresse nicht. Eigentlich wollen sie, dass es ihnen schlecht geht. Es geht ihnen beschissen und alle schauen dabei zu. Öffentliche Selbstverstümmelung. I love it.
Wenn Sie ein wenig selbstverliebt sind, gelegentlich mal asozial und anderen Leute gerne mit vollem Anlauf in die Eier treten, gehen Sie zur FDP. Aber wenn sie von Beruf Opfer sein wollen, ein weinerlicher Waschlappen, der von allen gehasst und verachtet wird – dann sind Sie in der SPD goldrichtig.